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Wir fühlen unseren Mitmenschen „auf den Zahn“, amüsieren uns über Frauen mit „Haaren auf den Zähnen“ und schauen einem „steilen Zahn“ hinterher: Keine Frage, schöne Zähne spielen in unserem Alltag eine große Rolle – und entscheiden oft über Erfolg oder Misserfolg!

Ganz ehrlich, worauf schauen Sie, wenn Sie einem Menschen zum ersten Mal begegnen? Die Erkenntnisse des Forschungsinstituts TNS Emnid sind deutlich: Nicht Augen, Figur oder Kleiderstil machen einen Menschen Attraktiv, sondern – sein Lächeln! Grund genug also, das Lachen viel öfter einzusetzen! Die Hollywood-Stars machen es uns vor: Muffelige Gesichter? Höchstens auf Papparazzi-Schnappschüssen.
Dass es dabei nicht nur um charmante Grübchen am Mundwinkel, sondern auch um schöne Zähne geht, versteht sich von selbst. Schließlich ist das Gebiss seit Jahrtausenden unbewusst ein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl genauso wie im Kampf um die Vorherrschaft: Wer gute Zähne hat, ist gesund und verfügt über gute Erbanlagen. Er überzeugt mit einem gewinnenden Lächeln – und hat folglich „den richtigen Biss“. Gerade wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen besonders guten Eindruck zu hinterlassen – für uns also beim Flirten, beim Bewerbungsgespräch oder wichtigen Terminen im Job -, kommt es darauf an, das Lächeln auf Hochglanz zu bringen.

So entstehen Verfärbungen
Gerecht ist die Natur leider nicht: Sie beschert dem einen ein strahlend weißes Gebiss und speist den nächsten mit gesunden, aber leider gelblich-beigefarbenen Zähnen ab. Wie auch die Haar- und Hautfarbe ist die dentale Grundausstattung genetisch bedingt. Nicht der Zahnschmelz selbst ist es, der die Farbe bestimmt, sondern das darunter liegende Zahnbein (Dentin). Wer die Farbe der Zähne verändern will, wird daher mit mechanischen Mitteln nicht weit kommen. Ähnliches gilt für Verfärbungen durch Getränke und speisen: Obwohl er als härteste Substanz des Körpers gilt, ist der Zahnschmelz durchlässig. Kalzium, Phosphat und Fluoride können so ins Innere gelangen, aber auch Farbstoffe, wie z.B. Farbpigmente bestimmter Lebensmittel, die sich unterhalb des Zahnschmelzes anlagern – „Raucherflecken“ entstehen. Rotwein, Nikotin, Tee und Kaffee, Traubensaft, Balsamico-Essig und dunkle Beeren hinterlassen dabei besonders deutliche Spuren. Um diese tief liegenden Verfärbungen unterhalb der Zahnoberfläche zu erreichen, reicht gründliches Zähneputzen oder eine professionelle Zahnreinigung nicht aus.

Der sanfte Ausweg: Zahnaufhellung
Jetzt gibt es Zahnaufhellungsprodukte für zu Hause zum erschwinglichen Preis: Diese wirken mit aktivem Sauerstoff, einem Wirkstoff, der auch vom Zahnarzt verwendet wird. In kurzer Zeit (meist 2 Wochen) werden auch Verfärbungen unterhalb der Zahnoberfläche wirksam und schonend entfernt. Die Zähne werden dabei nicht angegriffen, erstrahlen aber wieder in ihrem natürlichen Weiß.
Hinweis: Weitere Fragen beantwortet Ihnen Ihr Zahnarzt gerne

Wir empfehlen Ihnen, die drei Säulen der Mundgesundheit zu beachten:

1. Regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt
Erwachsene sollten mindestens einmal, Kinder mindestens 2-mal im Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen. So kann die Gesunderhaltung von Zahnfleisch und Zähnen überprüft werden.

2. Zahnbewusste Ernährung
Entscheiden Sie sich für eine ausgewogene Ernährung mit ballaststoffreichen Nahrungsmitteln. Meiden Sie zuckerhaltige Produkte. Wenn Sie auf süße Speisen nicht verzichten wollen, empfehlen wir Ihnen, die Anzahl zuckerhaltiger Zwischenmahlzeiten zu reduzieren und hinterher möglichst Ihre Zähne zu putzen. Regelmäßiges Wassertrinken hilft zudem den Säuregehalt im Mundraum zu vermindern.

3. Die richtige Zahnpflege
Verwenden Sie für Ihre regelmäßige Zahnpflege (2–3mal täglich) eine Zahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 1400–1500 ppm bei Erwachsenen und 500 ppm bei Kindern, wie beispielsweise blend-a-med complete plus.

Damit das Fluorid seine Wirkung entfalten kann, sollten Sie mindestens drei Minuten lang Ihre Zähne putzen.

Durch normales Zähneputzen könne Sie aber nur 70% der Zahnoberfläche reinigen. Daher ist die tägliche Verwendung von Zahnseide (z.B. Glide) zu empfehlen.

Unser Tipp: Tragen Sie vor dem Putzen Zahncreme auf die Außenflächen der Zähne auf und reinigen Sie dann mit der Zahnseide die Zwischenräume. Hierdurch werden Ihre Zähne mit mehr Fluorid versorgt.

Ihre Zahnbürste sollten Sie alle 2-3 Monate wechseln, da die Reinigungswirkung nach dieser Zeit schon um 30% abnimmt. Verwenden Sie zudem eine Zahnbürste weicher bis mittlerer Stärke und abgerundeten Borstenenden, wie z.B. die blend-a-dent Massage+.

Für weitere Tipps, wie z.B. der richtigen Zahnputztechnik, besuchen Sie
Blend-a-med.

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